Monday, 19. december 2011 1 19 /12 /Dez. /2011 16:08

Da bin ich doch wieder über etwas sehr interessantes gestolpert!

 

Ratzinger und sein Kreuzzug, erschienen im Arun-Verlag

 

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(nein, die sind nicht rechtsradikal und wers nicht glaubt, der bringe mir den Verleger persönlich her, damit er mir sage er sei es doch - ansonsten kann ich das besser einschätzen als irgendwer, der irgendwas irgendwo gelesen hat!)

 

Was hat eine Kirche, die pädophile Priester beschützt und gleichzeitig Befreiungstheologen unterdrückt und versucht mundtot zu machen, mit Jesus zu tun? Wie kann sich eine Gemeinschaft wahrhaft christlich nennen, die der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Hetero- und Homosexuellen Hohn spricht? Wie zynisch ist ein in Prunk und Pomp lebender Papst, der die Armen selig preist, aber viele Bestrebungen ihr Schicksal zu verbessern, unterminiert?
Dieses Buch ist die längst überfällige Tempelreinigung – ein reinigendes Gewitter für den von Machtstreben und  Bigotterie durchsetzten Vatikan! Matthew Fox deckt schonungslos drei Dekaden Korruption der katholischen Kirche auf, zeigt Ratzingers Beteiligung an den Vertuschungen pädophiler Skandale und seine inquisitorischen Kampagnen gegen Theologen, die nicht seinen rechtspolitischen Ansichten und seiner religiöser Rückwärtsgewandtheit entsprechen. Diese Streitschrift macht deutlich, dass ein strafender Gott ein falscher Gott ist und nur religiösen Imperialisten unter der Führung eines ängstlichen Erzkonservativen dient.
Ein Plädoyer für Vielfältigkeit statt Dogmatismus, für eine lebendige Schöpfungsspiritualität anstelle von blindem Gehorsam, das klarstellt, welche Werte wir aus dem brennenden Gebäude, das die katholische Kirche heute ist, retten sollten und welche wir getrost vergessen können.

 

Leseprobe dazu natürlich auch bei

 

www.arun-verlag.de

 

Viel Spass beim lesen wünscht

 

die Runenhex!

 

 

 

von Tita Merula Corleone
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Wednesday, 14. december 2011 3 14 /12 /Dez. /2011 18:44

Ja, wieder einmal fällt es mir auf!

 

Überall, gerade auch in esoterischen Kreisen, sind Engel das Lieblingsthema.

 

Und ich verstehe das nicht! Wir leben auf und mit Mutter Erde. SIE gibt uns alles was wir brauchen. SIE hält unseren Schritt, SIE ist unser Land. Und wir leben hier nicht allein.

 

Bitte, fangt mal an, wirklich mit IHR zu leben. Nicht schon wieder abschweifen zu himmlischen Boten, nur weil Mutter Erde und ihre Wesenheiten nicht aufregend genug sind. Gerade im naturspirituellen Glauben sollten wir doch bitte bei IHR bleiben - erstmal.

 

Kommt in Kontakt mit IHR, durch den Wald, die Wiesen, durch das kleine Volk, durch Devas, Feen, Undinen und Zwerge. Reist nicht immer in "obere" Welten. Lernt doch erstmal unsere Welt wahrzunehmen.

 

Die Natur braucht uns, Mutter Erde braucht uns! Wir müssen lernen zu sehen, zu spüren was HIER ist. Wir sind die Schöpfer dieser Zeit. Die Natur- und Elementarwesen sind gerne bereit uns zu unterstützen. Aber dazu müsst ihr zulassen, sie wahrzunehmen.

 

Reist nicht in untere, obere Welten. Bleibt auch mal hier und öffnet Eure Wahrnehmung für die Realität der Dimension der Naturgeister. Das bringt uns und Mutter Erde wirklich weiter!

 

Tipp dazu:

 

Die Bücher von Tanis Helliwell und auch die Bücher von Marco Pogacnik!

 

link

 

Bitte, helft mit!

von Tita Merula Corleone
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Thursday, 29. september 2011 4 29 /09 /Sept. /2011 15:59

Nicht jeder von uns hat immer die Möglichkeit, mit anderen im Kreis die Jahresfeste zu feiern.

Die Zaunreiter feiern morgen, zum Gartenfest bei Monika Lehner, ein Mabon-Fest zum  mitmachen,

an dem auch Menschen teilnehmen können, die soetwas noch nie gemacht haben.

 

Ich möchte Euch hier als Anregung dieses kleine Fest in Auszügen zur Verfügung stellen. Ihr

könnt das mit Eurer Familie, mit Freunden... feiern, auch mit Leuten, die keine "Hexen" o.ä. sind.

Es ist ein Fest zum Dank und zur Vorbereitung auf die dunkle Zeit.

 

Mabon-Ritual

(Erntedank)

 

 

Altar herrichten:

Äpfel, Nüsse, Efeu, Trauben, Kornähren

Kastanien in einer Schale

Block und Stifte

Rächerung

Altarausstattung

 

Nicht vergessen:

Räucherung

Schamanentrommeln

Rasseln, Flöten ...

bemalte Tüte für Belastungszettel

Kastanien in einer Schale

 

Ritual:

 

Räucherung entzünden und den Platz reinigen

 

Chant - Zur Anrufung der Elemente:

Sie bleiben wenn wir nicht mehr sind,

Erde, Feuer, Wasser, Wind

Sie bleiben bis zur Wiederkehr

Felsen, Sonne, Sturm und Meer

 

 

Mabon erklären:

  • Zweites und letztes Erntefest

  • Herbsttag- und Nachtgleiche gegenüber Ostara

  • Welt in der Waage

  • Abschied der Sonne

 

Chant zur Kontaktaufnahme mit der heiligen Mutter Erde:

Mother I feel you under my feet,

mother I hear your heart beat.

 

Geschichte:

Hier habe ich natürlich eine wunderschöne Geschichte, aber wenn Ihr Eurer Nähe zur Anderswelt vertraut, wird Euch bestimmt auch eine zauberhafte Geschichte einfallen. Wenn nicht, erzählt über Eure Aussaat, Eure Ernten.

 

Chant zur Ehrung des Gehörnter, des Sonnengottes...

Gehörnter, Geliebter, Sohn,

Tänzer in dem Korn

Tief in der Mutter stirbst und wirst geborn.

 

Aktion Zettel:

 

Nun ist es an uns, zu überlegen, was wir in diesem Jahr gesät haben, was gut geworden ist und was wir ernten können. Was wollen wir mitnehmen in die dunkle Zeit?

Was ist nicht so geworden, wie wir gehofft hatte, was belastet uns? Was wollen wir zurücklassen, bevor wir in die dunkle Zeit gehen?

 

Ich bitte Euch, nehmt Euch einen Zettel und schreibt darauf, was Ihr zurücklassen wollt, auf dass es euch nicht den Weg schwer mache, durch die dunkle Zeit.

 

Stifte/Zettel verteilen

 

Wenn Ihr alles aufgeschrieben habt, werft den zusammengefalteten Zettel bitte in diese Papiertüte (bemalte Papiertüte mit Symbolen der Feuerkraft und der Transformation - die Rune Eihwaz eignet sich hier sehr gut). Dann überlassen wir unsere Belastungen der Kraft des Feuers, der Kraft der Reinigung und Transformation.

 

.PAUSE....

 

..Tüte mit Zetteln wird dann dem Feuer übergeben...

 

Chant zum Aufbruch in die Fröhlichkeit des Feierns :

Ich bin das Lied, das in Dir singt

und der Welt das Leben bringt

erschaffe was dann Form erhält

in meinem Tanz erwacht die Welt.

 

Aktion Kastanien:

 

Erklärung:

Damit Euch die Zeit der Dunkelheit und Stille nicht zu düster erscheint, nehmt eine dieser Kastanien.

Kastanien sind die Kinder der letzten warmen Sonnenstrahlen und tragen Wärme und Freude in sich – und die Zuversicht, dass alles Dunkelheit vergeht.

Wann immer ihr betrübt seid, haltet die Kastanie in Eurer Hand und seid gewiss, dass die Sonne zurückkommen wird!

Zur Wintersonnwende – am 21.12. zu Jule – wenn wir die neue Geburt der Sonne feiern, werft sie ins Jul-Feuer, denn ihr werdet sie dann nicht mehr brauchen. Der Sonnenkönig ist geboren!

 

 

Chant:

Fest verbunden mit der Erde, offen für die Schätze des Himmels

Fest verbunden mit der Erde, offen für die Schätze des Himmels

Wie ein Baum im Gleichgewicht, spür ich meine Mitte

Wie ein Baum im Gleichgewicht, spür ich meine Mitte

 

Dank

 

...Kreis lösen

...Opfergaben fürs kleine Volk verteilen

 

FEIERN!

 


 

Natürlich ist dies kein vollständiges Wicca-Ritual, es ist so gehalten, dass wirklich auch alle Menschen

sich ohne weiteres darauf einlassen können. Gerade für die spirituellen Leute unter Euch ist es vielleicht schön, so ein Fest zu feiern und ohne große Erklärungen, Ehemänner, Ehefrauen, Geliebte, Kinder, Onkel, Tanten, Omas und Opas... einfach mit dazu zu bitten.

 

Ich wünsch Euch viel Freude dabei!

von Tita Merula Corleone
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Wednesday, 28. september 2011 3 28 /09 /Sept. /2011 21:54

 

Die Sonne beginnt abzunehmen. Im übertragenen Sinn sehen wir Hexen
ja den männlichen Aspekt unseres Glaubens im Lauf der Sonne durch das Jahr. Aus dem mächtigen König „Sonne“ wurde ein alternder Mann, der bereit ist zu sterben nachdem er uns mit Nahrung versorgt und sich selbst „geerntet“ hat. Wir verabschieden ihn (die Sonne) zwar mit Trauer, wir wissen jedoch, dass dies sein muss. Er muss in die Unterwelt, durch die dunkle Zeit reisen, damit er an Yul (Wintersonnwende) von der Göttin wieder geboren werden kann. So schließt sich langsam schon jetzt der Kreis des natürlichen Jahres.



Dem Mythos nach fährt er auf einem Segelboot in den Sonnenuntergang über das dunkle Meer in eine dunkle Zeit, durchwandert diese und kommt an Yul als Sohn der Göttin wieder auf die Welt.



Bedeutung für uns:

Gegenüber dem Ostarafest, dem Beginn der Wachstumszeit steht nun das Mabonfest, die Ernte ist eingebracht, es war viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Dein Haus, dein Herz, deine Seele ist gefüllt mit dem, was du für den langen Winter brauchst. Nimm nicht alles aus der Natur, laß einige Früchte auf dem Feld zurück für die Erde, die Tiere. Es ist die Zeit der Opfer (heiligen).

Nun wähle gut, was du brauchst für die lange Zeit der Dunkelheit. Was hat sich bewährt im vergangenen Jahr. Was ist Neues hinzugekommen, was ist es wert mitgenommen zu werden, was solltest du besser zurück-lassen, ist nur unnötiger Ballast auf deiner Überfahrt und bringt dein Boot zum kentern, gefährdet deine Reise, aber was zu wenig ist, läßt dich hungern und frieren. Also, wähle gut!

Ehrt euch gegenseitig für die Arbeit, die ihr in den vergangen Monaten geleistet habt, um die Ernte einzubringen, Danke nochmals allen, die dir zur Seite gestanden haben, die dich unterstützt, genährt und geliebt haben.

Und dann besteige dein Boot, über den großen Fluß, hinab in die dunkle Welt des Ausruhens. Dort ist Schutz und Geborgenheit und eine lange Zeit des Ausruhens für dich.



In dieser Zeit blickt man zurück auf das was getan wurde, welche Arbeit geleistet. Man denkt nach, was alles geschehen ist und was noch geschehen könnte. Nicht umsonst die Zeit der Waage. Die Geschäftswelt ist oft nicht im Rhythmus der Natur, im Gegenteil, wenn die Natur nach arbeit ruft und die Saat geerntet wird, kommt ein Sommerloch der Ferien. Trotzdem kannst du die Herbst Tag- und Nachtgleiche nutzen um dir zu überlegen welche Projekte du angefangen hast, welche beendet und welche noch zu beenden sind. Was hast du seit Yule erreicht? Denk daran, es gibt keine Fehler, nur Feedback. Du kannst auch dein ganzes Leben betrachten und sehen, was du bis jetzt alles erreicht hast, was geschehen musste, damit du bestimmte Lektionen lernst. Und was hast du getan, für die Welt als ganzes? Für manche Arbeiten braucht man jemand anderen zur Unterstützung. Wer hat dich unterstützt? Und je nachdem, willst du vielleicht mit diesen Personen zusammen den Dank an die Ernte feiern. Wo dich andere unterstützen, wird deine Arbeit leichter und es geht schneller und besser als alleine. Deine Arbeit gibt anderen Unterstützung und so entsteht das Gleichgewicht wieder, die Waage.
Balance ist eines der wichtigsten Dinge im Leben. Betrachte das Gleichgewicht der Natur. Wo ein Gleichgewicht nicht mehr stimmt, gibt es ein Übermaß an etwas und die Waagschale kippt. Sie kann bedenklich steil kippen oder nur sanft. Aber die Gegenbewegung wird früher oder später kommen.



Eine gute Reise, auch durch dunkle Täler, wünsch ich Euch,
verliert nie den Mut und nutzt Eure Kraft!
Eure Runenhex
von Tita Merula Corleone
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Tuesday, 30. august 2011 2 30 /08 /Aug. /2011 21:29

 

Ich hatte heute ca. 25 Anrufe – gefühlte 100 Anrufe!

 

Warum?

 

Da waren geschäftliche Anrufe – dies und jenes muss gemacht werden, dieser und jener Termin ist nötig, mach dies, mach das. Nun gut, so ist das halt.

 

Dann gab es private Anrufe – der eine hat sich auf der Arbeit geärgert, der nächste fühlt sich krank, alle sind gestresst und Papa ärgert sich über seine Kinder und seine Kinder sich über ihn.

 

Meinen Mitmenschen geht es offensichtlich allen gar nicht gut. Da ich das dann gesagt bekomme, fühle ich mich natürlich gleich verantwortlich, tröste, witzle herum, höre zu. Und wenn ich gefragt werde, wie gehts dir denn, hab ich einfach keine Lust mehr, auch noch an meinen Stress, meinen Ärger, meine Schmerzen o.ä. zu denken, geschweige denn davon zu erzählen.

 

Nach so einem Tag bin ich fertig. Nach so einem Tag trage ich all diese Sorgen mit mir herum, als wären es die meinen – das sind sie auch geworden, durch das Telefonat.

 

Ich renn dann raus in den Wald, dummerweise hab ich das Handy mit und es klingelt mindestens 5 mal. 2 mal geh ich ran, doch es bleibt dabei: Im Leben gibt es nichts zu lachen!

 

Derweil lacht die Sonne vom Himmel, das Grün der Wälder leuchtet und Hasen und Rehe kreuzen meinen "Labberweg". Ich muss mich konzentrieren, um das alles überhaupt noch wahrzunehmen.

 

Gehts Dir auch manchmal so?

 

Es ist nicht so, dass ich nicht gerne zuhöre, tröste und beruhige. Ich mag all die Menschen sehr, die mich anrufen (und ich hoffe mal es ist jetzt keiner beleidigt...) – außer die geschäftlichen Kontakte halt. Aber es wäre wirklich mal schön, einfach nur angerufen zu werden und zu hören:

 

"Du, mir gehts grad soooo gut, da hab ich an Dich gedacht und wollte Dir ein bisserl von meiner guten Laune rüberschicken!"

 

Ich hab jetzt lange überlegt. Und ich finde, wir sollten alle mal darauf achten, WARUM wir telefonieren und WAS wir rüberbringen. Die Welt wird nicht schöner, wenn wir alle Probleme immer nochmal durchackern. Wir sollten lieber überlegen, was am Leben schön und wunderbar ist. Das wäre es wert, weitergetragen zu werden!

 

Dann hab ich überlegt, welches Telefonat mir heute positiv aufgefallen ist.

 

Ich habe mit einer Pensionswirtin in Lichtenberg telefoniert und gefragt, ob ich noch bei ihr unterkomme während dem Burgfest.... es war ein Genuß, mit ihr zu plaudern! Sie wirkte glücklich, offen, gut gelaunt. Und ich hatte Glück, die Reservierung steht. Aber auch wenn sie kein Zimmer mehr gehabt hätte, ihre Ausstrahlung war so positiv, das ich mit einem Lächeln im Gesicht aufgelegt habe.

 

So – lange rede kurzer Sinn:

 

Lasst uns mal einen Tag darauf achten, wie wir telefonieren. Lasst uns mal einen Tag ein Lächeln durch das Telefonnetz jagen! Keine Sorgen, keine Probleme, keinen Stress besprechen. Lasst uns mal einen Tag gute, liebevolle und fröhliche Energie durch den Hörer transportieren – einen Gute-Laune-Telefon-Tag sozusagen!

So wie beim Anstupsen auf Facebook! Ich freu mich immer über die Stupser... da denkt jemand kurz und nett an mich und so fühlt sich das auch an. Punkt.

 

Meine größte Sorge ist, dass dann die Leitungen still stehen. Wenn das passiert, schmeiß ich das dumme Ding ins Eck – denn wenn es nur dazu nützt Probleme zu transportieren, taugt es nicht viel!

 

Bitte macht mit beim Gute-Laune-Telefon-Tag! Am Sonntag, 04. September 2011 bringen wir ab 9.00 morgens (zugunsten der Langschläfer ;-) ) das Netz mit lauter sonnenscheinigen, fröhlichen Anrufen zum kochen!

 

von Tita Merula Corleone
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  • Tita Merula Corleone
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  • Weiblich
  • 10.08.1968
  • Bayern Mittelfranken Ansbach
  • Ich wandere auf Mutter Erde's Pfaden, denn es sind die Wege, die weich und mit Moos bewachsen sind - nicht wie die steinigen Wege der modernen Gesellschaft, die Dir in die Füße schneiden.

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